Am Freitag den 14.08.2026 ist ein Artikel über den Znapper in der Schwäbischen Zeitung erschienen, in der Printausgabe und online. Redakteurin Verena Pauer war extra bei uns in der Produktion in Rottenacker, um sich anzuschauen, wie der Becherhalter entsteht, und um mit Michele uns zu sprechen.
Wie alles anfing
Die Idee zum Znapper kam Ingo Zell, Gesellschafter und Geschäftsführer der Zell Group, bei einem Basketballspiel von Ratiopharm Ulm. Sein Team hatte gerade einen Punkt gemacht, er ist aufgesprungen um zu jubeln, und dabei ist sein Becher umgekippt. Das Getränk hat sich über die ganze Tribüne verteilt. In genau diesem Moment war die Idee für einen Becherhalter geboren, der sich fest an einem Geländer befestigen lässt und nicht mehr umkippen kann. Der Name Znapper kommt daher, dass der Halter an seinem Platz einschnappt.
Wie der Znapper funktioniert
Der Becherhalter ist groß genug für einen 0,5 Liter Becher oder ein Glas, im Boden sitzt ein Magnet. Über eine Bande am Halter lässt er sich zusätzlich an anderen magnetischen Untergründen befestigen, zum Beispiel an Metallstangen oder Pfosten. Durch die Wölbung passt er außerdem gut auf ein Geländer.
Produziert wird der Znapper im Spritzguss, auf den Maschinen, die schon in der Fertigungshalle in Rottenacker stehen. Ein Halter braucht rund 62 Sekunden bis er fertig ist, danach kommen je nach Bestellung noch die Magnete im Boden oder in der Rückwand dazu.
Vom Fanshop bis zum Vereinssponsor
Mittlerweile arbeiten wir mit mehreren Sportvereinen zusammen, von Kreisligavereinen bis zu größeren Basketball und Fußballclubs. Viele lassen sich den Znapper mit eigenem Logo bedrucken und verkaufen ihn im Fanshop. Bei manchen Vereinen ist Zell inzwischen auch als Sponsor mit dabei.
Den ganzen Artikel könnt ihr hier nachlesen, unter dem Titel "Die Panne kennt jeder aus dem Stadion, Unternehmen produziert jetzt die Lösung"

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